"Die chinesische Nachtigall"
Musical von Andreas Schmittberger nach einem Märchen von Hans Christian Andersen

aufgeführt vom Chor der Klassen 6 und 7 des Kepi

am 30.9., am 1. und 2. Oktober 2008 in der Mensa

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Die gewitzten Untertanen und Palast-Knechte Cheng, Chang und Chung beklagen das allgemein schlechte Klima am Hofe, die miese Behandlung durch die Vorgesetzten und die allgemeine Lage, welche bescheiden ist....



Doch schon erscheint der Kaiser von China in angemessenem Gewande ...



... und seine Minister und sein Haushofmeister empfangen ihn entsprechend unterwürfig!



Doch auch der Haushofmeister klagt wortgewaltig, auch ihm gefällt die allgemeine Lage nicht und auch er leidet unter der Arroganz seines großen Vorgesetzten: des Kaisers!



Der kaiserliche Hof-Gemüse-Schnitzler namens Muli-Nechs ist ein witziger Zeitgenosse: Er hasst Gemüse, deswegen kommt ihm die Häckselei sehr gelegen - ....



... und er liebt Fischstäbchen! So sehr mag er die, dass er ihnen Namen gibt: Hier sehen wir ihn mit Karl-Heinz!





Muli-Nechs ist es auch, der für den Kaiser den Vogel fängt, der den schönsten Gesang überhaupt vortragen kann: Die kleine, braune Nachtigall! Sie verzaubert mit ihrem Gesang die ganze Hofgesellschaft.



Der Kaiser hat noch nie so schönen Gesang gehört - für Muli-Nechs springt eine satte Beförderung zum kaiserlichen Ober-Gemüse-Schnitzler heraus!









Minister und Haushofmeister sind aber kräftig eifersüchtig auf die Nachtigall: So ein kleiner und brauner Vogel ist nun der Favorit des Kaisers - UNMÖGLICH!!!





Der Besuch des hochnäsigen Schwagers, des Kaisers von Japan, mit seiner arroganten "Nichts-ist-unmöglich-Truppe" ist für den Kaiser zunächst ganz schön anstrengend!



Das japanische Gastgeschenk ist eine künstliche Nachtigall, die - hat man sie erst einmal aufgezogen - zu ihrem Automatengesang auch noch tanzt ...



... naja, ein bisschen ruckelt es schon, sie sieht aber viel bunter aus als die echte, braune Nachtigall aus China!



Die Vorstandsvorsitzende des japanischen "Wir-sind-die-Allerbesten-Konzerns" erläutert unwiderstehlich die tollen Vorteile der japanischen mechanischen Nachtigall - sie ist so sauber und so schööööööööön!!!!!!



Nach einem Sangeswettstreit muss die kleine chinesische Nachtigall den kaiserlichen Hof verlassen. Tief traurig verlässt sie das Land!





Nachdem die Nachtigall vertrieben worden ist, merken die Menschen plötzlich, welch schöner Gesang ihnen nun fehlt - und so gerät der Kaiser ganz schön unter Druck!



Einige Zeit später ist die künstliche Nachtigall kaputt gegangen (am Tag nach Ablauf der Garantie!) - und der Kaiser erkrankt schwer!



Die kaiserlichen Hofmediziner sind sich in ihrer Diagnose nicht wirklich einig: Sie wissen eigentlich überhaupt nicht, was dem Kaiser fehlt - also können sie ihm auch nicht helfen!



Nur die kleine Nachtigall kann den Kaiser vor dem auftretenden Tod retten: Mit ihrem Gesang erweicht sie sogar das Herz des alten Sensenmannes - und rettet so das Leben des Kaisers!



Nun kann die Nachtigall wieder für den Hof singen - wenn sie will! Sie wird nicht eingesperrt, ihre Lieder sind für alle da, aber jeden Abend wird sie dem Kaiser an seinem Fenster vorsingen!



Zum frohen Schluss sind alle froh - vor allem auch unsere tollen Schauspieler und Sänger. BRAVO!!!



... und ganz am Ende sind auch die Verantwortlichen für Bühnenbild und Kostüme mit auf der Bühne: Frau Höhne und Frau Walter. Sie werden von Frau Angele gerade beschenkt.



Die Gesamtleitung der Inszenierungsarbeit lag bei Frau Nebel und Frau Angele!

VIELEN DANK allen Akteuren auf, vor und hinter der Bühne für die gelungene und schöne Aufführung!